Weindaten, entschlüsselt.
EU-Etikettierungsregeln, praktische Leitfäden und Produktneuigkeiten für Weinproduzenten und Betriebe.
Ihre Preisliste ist eine Tabelle — und das kostet Sie Listungen
Ein Importeur, der Ihre Preisliste erhält, muss daraus eine Zeile in seinem System machen. Jede Unklarheit in der Datei — ein fehlendes Format, eine vermutete Währung, ein zweifach benannter Wein — wird zu einer E-Mail, und in E-Mails sterben Listungen.
So berechnen Sie den Energiewert eines Weins (ganz ohne Labor)
Für die Nährwertangabe auf dem Weinetikett brauchen Sie keine Laboranalyse. Der Energiewert lässt sich aus Alkohol und Restzucker berechnen — hier ist die Rechnung, an einer echten Flasche durchgeführt.
Das Wein-Datenblatt, mit dem ein Importeur wirklich arbeiten kann
Die meisten Datenblätter sind als Marketing-PDF gestaltet und werden als Datenquelle genutzt. Aus diesem Missverhältnis entsteht die Frage nach EAN, Palettenkonfiguration und Alkohol auf eine Nachkommastelle — drei E-Mails nachdem Sie das Blatt geschickt haben.
Das Zutatenverzeichnis beim Wein: was deklariert wird, in welcher Reihenfolge und was wegfallen darf
Trauben, dann alles Weitere in absteigender Reihenfolge — nur ist die Regel nicht ganz so einfach. Verarbeitungshilfsstoffe fallen weg, manche Zusatzstoffe müssen vollständig benannt werden, und Allergene folgen auf dem physischen Etikett ihrer eigenen Logik.
QR-Codes auf Weinetiketten: Größe, Platzierung und die Fehler, die eine ganze Auflage kosten
Der QR-Code auf Ihrem Rückenetikett muss Druck, Glaswölbung, Kellerlicht und ein Jahrzehnt im Regal überstehen. So spezifizieren Sie einen, der funktioniert — und so vermeiden Sie die Abkürzung, die Ihr E-Label still und leise nicht konform macht.
EU-Weinetiketten: was auf die Flasche gehört und was hinter den QR-Code darf
Zutatenverzeichnis und Nährwertdeklaration sind für EU-Wein inzwischen Pflicht. Das meiste darf hinter einen QR-Code — aber drei Angaben müssen auf der Flasche gedruckt bleiben, und genau diese Aufteilung geht am häufigsten schief.
Fragen, die vor dem Start wirklich zählen.
Klare Antworten zu Eignung, Einführung, Konformität und Kaufentscheidung.
Machen Sie aus Ihren Etiketten einen digitalen Katalog.
Erstellen Sie EU-konforme E-Labels, Datenblätter und QR-verknüpfte Seiten — die KI übernimmt die Fleißarbeit.